Schulentwicklungsplanung

11.03.2015

Die FDP-Fraktion sagt dazu….

- Schulentwicklungsplanung:

Für die FDP ist die Qualität des Unterrichts erste Priorität. Die Ziele einer Schulentwicklungsplanung muss dieser ersten Priorität folgen.

Eine Schule, die guten Unterricht leisten möchte, benötigt:

- eine ausreichende Schülerzahl

- Funktionsfähige und sich den geänderten Gegebenheiten angepasste Schulgebäude und andere Einrichtungen wie Sporthallen und Schwimmbäder.

- Und natürlich eine Versorgung mit Lehrkräften, die quantitativ und qualitativ gut ist.

Einzelne Gemeinden eines Landkreises können für diese Dinge selbst nicht sorgen.

Alle diese Anforderungen sind „verzahnt“ oder bedingen einander. Deswegen ist eine gemeinsame Planung in einer Region notwendig, um Qualität sicher zu stellen.

Das Eckpunktepapier ist daher der erste Schritt in die richtige Richtung. Die gemeinsamen Rahmenbedingungen und Leitziele der beteiligten Schulträger ist der erste gemeinsame – aber auch kleinste – gemeinsame Nenner!

Bei den Zielsetzungen der einzelnen Schulträger geht die FDP konform mit den Forderungen Hamelns.

Im Eckpunktepapier werden zumindest die unterschiedlichen Positionen der beteiligten Schulträger aufgezeigt. Hierbei wird u.a. klar, dass Standortsicherung allein keine Handlungsoption sein kann. Das Eckpunktepapier ist aus unserer Sicht der Einstieg in eine gemeinsame Schulentwicklung, an deren Ende die gemeinsame Schulträgerschaft stehen sollte.

Dass die Hamelner Schulpolitik auf dem richtigen Weg ist, zeigt auch das Papier der überörtlichen Prüfung des Landesrechnungshofes.

 
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